NebelALLraunen ist...

eine Fülle an Seiten und Artikeln voller vielfältigster, ungeschönter Realitäten jenseitiger, wie diesseitiger Natur... wissenschaftliche Klarheit und Offenbarung wird eins; und das ganz ohne dogmatische, monistische Absichten oder gar Absolutheitsansprüche.

Rekonstruktionalismus und Technismus lösen hier mystische Geheimniskrämerei ab.

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Rekonstruierte/Experimentelle Kulte

Freitag, 28. Dezember 2012

Lyrik: Die Erlösung


Dort, wo ich einmal nur war,
doch tausendmal in Gedanken,
in traumhaften Reisen wandernd,
dort zieht meine Seele ein,
an dem Tag, wo die Schranken
meines Körpers fallen ein,
für alle Mal befreit,
weit fort vom alltäglichen Sein,
mehr Sein als Schein, seid-
wärts, magisch entflohen,
dem rohen körperlichen Bein,
dem groben, argen Kampfe fern,
gern in andersweltlichen Sphären,
wo meine Ahnen fröhlich leben,
heben und senken ihre Geister,
haften nicht dem Mammon an.

Doch dann und wann werde ich wachen,
lachen über euch törichte Wesen,
die lebend versklaven sich lassen,
in Massen verwehren die eigene Kraft.

Schafft ihr es euch zu lösen?

Copyright 2012 by Poeta Immortalis


Dienstag, 11. Dezember 2012

Heilige Natur: Die Sonnensäule

Obere Sonnensäule über Halle (Saale) am 11.12.2012 von 15:45...

bis ca. 16 Uhr, wo sich ein Wandel zu einer oberen Nebensonne vollzog.
Die Präsenz des Sonnengottes war weithin, während dieses Naturschauspiels, spürbar. Ehre sei ihm! Möge dieses Zeichen einen baldigen Wandel einleiten!

Im alten Ägypten wurden die Sonnengottheiten Atum, Chepre/Khepera und Ra/Re in Form einer Sonnensäule, dem Obelisk, verehrt, die deren unmittelbare Präsenz anzeigten. Diese Darstellungsform könnte sich auch von einer solchen meterologischen Sonnensäule ableiten. Der erste Obelisk stand in Heliopolis und wurde "Benben" genannt. Er galt als Sitz des Atum, der in Neuen Reich eins mit Re wurde. Selbst seine Opferbrote wurden gerne in dieser besonderen äußeren Form zubereitet. Obelisken wurden mit der Zeit immer mehr zu astrologisch-astronomischen Markierungspunkten und Anzeigern für die Beziehungen zwischen Sonne und Mond, Tag und Nacht. Passenderweise ist auch diese hier abgelichtete Sonnensäule zum Sonnenuntergang erschienen.

Mehr meterologische Informationen zum Phänomen (Englisch).


Donnerstag, 6. Dezember 2012

Meldung: Ritual Stone Balancing

Geplant ist ein gemeinschaftlicher künstlerisch-energetischer Akt des Steinestapelns mit anschließendem Adorations-, Opfer- und Wintersonnenwendritual gegen Abend bis hin zum 21.12.2012. Beteiligt euch oder werdet selbst zum Veranstalter! Ob im Freien oder zu Hause... ganz egal... Werdet aktiv! Keine Steine in Sicht unter dem kalten Weiß? Dann stapelt doch Schneekugeln und stellt Schneekreise her!
Die Veranstaltung auf Facebook...

Make ritual stone art for the old gods, if outdoor or at home! You can't find any stones under the white? Maybe make some snow circles and balance ice or snowballs!
The event on facebook...

Montag, 3. Dezember 2012

Das Ende des Zeitalters der Fische

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Im Dezember 2012 kommen einige interessante Daten auf die Erdenbewohner zu: Vor allem der 12.12.2012 und der 21.12.2012 sind hierbei relevant. Dazu gibt es ein paar Überlegungen und Betrachtungen von meiner Seite...
Die 12 ist numerologisch in vielen Kulturen die Zahl des Abschlusses, der Perfektion oder der perfekten Verknüpfung. Sie bildet einen abgeschlossenen Sonnenzyklus. Für mich steht diese Zahl demnach auch für einen optimalen Zeitpunkt, ein optimales Zusammentreffen, das zwar etwas Altes beendet, jedoch die Grundlage einer langen Verbindung bildet: Eine Unio Mystica steht hier, in welcher Form auch immer, bevor. Diese mystische Verbindung wird durch die Kräfte der kosmischen Ordnung, also durch die Kräfte des Equilibriums/Maat stattfinden, 15 ist ihre Zahl, die im krassen Gegensatz zu den derzeitig vorherrschenden Systemen steht. Aktuell führende monotheistische Religionen, die das alte Zeitalter unter dem Fisch bestimmten, verdammen diese 15 als die Zahl angeblich "teuflischer" Gegenspieler. Das Ende des Alten setzt abrupt ein und wird durch göttliche Zeichen begleitet. Doch keine Sorge: Dies ist keineswegs ein Weltenende, sondern der Vorbote des großen Frühjahrsputzes, auf den die Frühlingsgefühle und die schöpferischen Kräfte der Liebe folgen. Doch wir sollten uns dabei keineswegs auf das Datum eines andersweltlichen Startschusses konzentrieren, sondern aktiv an diesem allumfassenden (Quersumme 3) Veränderungsprozess mitwirken! Die Personen, die sich in solch einer Situation wie ein Löwe gebärden, werden als Anführer einer neuen Zeit hervorgehen. Doch diese Wesen werden besondere Werte und Zeichen haben, durch die sie sich offenbaren: Die 6 und die 9. Dabei steht die 6 hier für das Kräftegleichgewicht, den Ausgleich von Ying und Yang, innen wie außen, auf allen vorstellbaren und (noch) unvorstellbaren Ebenen. Die 9 steht für die gegen die Unwissenheit aufgerichtete sprechende Schlange der Weisheit, den Boten der alten Götter, ja den heiligen Beschützer, der die Sprache der Lebenden und der Toten spricht.
Die 21 ist die Kehrzahl der 12 und weist demnach ab diesem Zeitpunkt in eine ganz neue, ungewohnte Richtung, die die ordnenden Kräfte der alten Götter angeben. Ein Aufbruch in das Wassermannzeitalter setzt ein und kein Weltuntergang! Der WANDEL nimmt langsam Gestalt an... und er wird unser aller Mitarbeit benötigen, denn noch nie ist etwas einfach so von allein entstanden. Es ist kein Datum, an dem die Welt auf einmal grundlegend anders wäre, denn solch einen plötzlich eintretenden Zeitpunkt gab es nie und wird es niemals geben. Viel eher werden in naher Zukunft viele Fingerzeige und Omen auf uns zukommen, die uns durch die Nacht zwischen dem alten und dem neuen Äon sicher geleiten sollen.
VERÄNDERUNG bist DU, WANDEL sind WIR.

Der Maya-Kalender mag bald enden, doch das an sich ist nur ein gewöhnliches diesseitiges Zeichen. Unsere modernen Kalenderdaten jedoch, die sich darum ranken, sind voller Omen, die wir lesen und verstehen sollten. Denn eines steht fest: Die Schöpfer des Maya-Kalenders kannten unseren gregorianischen Kalender nicht, weshalb er nun divinatorisch wirken kann.