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Rekonstruierte/Experimentelle Kulte

Dienstag, 31. Dezember 2013

Raben-Hymne an Ra

Für alle Polytheisten und Heiden, die kemetisch oder ta'amuz praktizieren, stellt es sich früher oder später heraus, dass es einen akuten Mangel an Ritualtexten gibt. Dem habe ich selbst immer durch eigene Übersetzungen, erfragte Worte der Götter oder eben durch eigene Texte abgeholfen, wie dies einer ist. Viel anders hätten es die Zeitgenossen im alten Ägypten sicherlich auch nicht gemacht... und da es vor allem seine Funktion erfüllt, sehe ich selbst es als überaus angebracht an auch aus eigener Naturbeobachtung Texte und Weisheiten abzuleiten.
Im alten Kemet begrüßten die Paviane morgens die Sonne. Da man in Deutschland wohl schwerlich auf Paviane in freier Wildbahn treffen kann, beobachtete ich und bemerkte, dass Raben und Krähen morgens dazu neigen sich zur aufgehenden Sonne zu wenden und ihr kräftiges "Ra'h" tönen zu lassen... es schien mir nach einiger Zeit, als würden sie die Sonne selbst ansprechen und so schrieb ich:

Oh Ra, größter Herr, Sonne am Morgen,
der Rabe, die Krähe verkündet deinen heiligen Namen,
auf dass du die Welt mit Licht, mit Ma'at erfüllest!
Dein Wort, das die Wahrheit ist, verkünden die schwarzen Vögel;
die sind wie deine Lande, über denen du thronst zu jeder Stunde des Tages;
die sind, wie die Nacht, die du durchsegelst in der goldenen Himmelsbarke!

Samstag, 28. Dezember 2013

Thesen zur Archaischen Koroplastik: Kontexte. Heiligtum und Grab

weibliche Figurine auf Stier, gedeutet als: Europa auf dem Stier (Zeus) - spätarchaisch
Eine oft vernachlässigte, jedoch für das Verständnis der griechischen Plastik, enorm wichtige Fundgattung bilden die Terrakotten aus Archaischer Zeit, eine Epoche, die für das "Archaische Lächeln" in der viel bekannteren Großplastik, berühmt wurde.
Hierbei sollen nun Vergleiche zwischen den Heiligtumsfunden und Grabfunden im Vordergrund stehen... Gebiete, die selbst in der Archäologie meist gesondert betrachtet werden. Daher kann hierbei von einer ungewöhnlichen und neuen Betrachtungsweise auf die Funde gesprochen werden.

Archaische Koroplastik im Kontext von Heiligtümern
In den Heiligtümern finden sich tönerne Figuren vor allem in der Umgebung von Altären, die den wichtigsten Ort des griechischen Kultgeschehens bildeten, während Tempel nur die Behausungen der Götter und deshalb nur wenigen auserwählten Personen zugänglich waren. Weitere Orte der Niederlegung, die Archäologen auffanden waren Opfer- und Abfallgruben der Heiligtümer, sowie an Schatzhäusern und Prozessionswegen.
Hergestellt wurde dieses breite Spektrum an Tierfiguren, anthropomorpgen Darstellungen und Gefäßplastik entweder per Hand oder mit Hilfe einer Form, der sogenannten Matritze. Doch es wurden nicht einfach beliebige Figuren hergestellt und in den Heiligtümern verscharrt, sondern diese müssen eine Verbindung zum Kultgeschehen gehabt haben und lassen somit Rückschlüsse über die Art des Kultes und verehrte Gottheiten zu. So kann die Gottheit selbst als Terrakotte dargestellt sein. Funktion der Koroplastik war als sogenannte Votivgaben für ebendiese zu dienen. Dies funktionierte und funktioniert noch heute in neopaganer Praxis nach dem Prinzip "Gabe - Gegengabe" oder aus Dankbarkeit für von der Gottheit erbrachte Leistungen. Dieses Prinzip beschrieb erstmalig in der neuzeitlichen Forschung der französischen Ethnologe und Soziologe Marcel Mauss in seinem Werk "Die Gabe" 1924/25. Dieses Prinzip wird seither von einigen Archäologen, wie Rebecca Miller Ammerman, aufgegriffen.
In solchen Opferbeziehungen waren sowohl anthropomorpge Figurinengaben, vor allem Frauendarstellungen für die alten Griechen wichtig. Diese erscheinen als Darstellung der Lebensalter, sowie diversen gesellschaftlichen Rollen der Frau: Als Mädchen, Jungfrau, Braut, Hausherrin und Mutter. Dabei stellt sich die Frage: Sind hier die Opfernden oder die Gottheit dargestellt? Aufgrund von Ähnlichkeiten vieler weiblicher Darstellungen zu anderen orientalischen Göttinnen, vor allem in Ionien, wie der oft nackten Astarte, die ihre Brüste hält, legt der derzeitige Forschungsstand nahe, dass es sich dabei immer um weibliche Gottheiten handelt. Dass daneben Männerdarstellungen so selten sind, unterstreicht diese These noch einmal. Knabendarstellungen, wie in der Großplastik sind in der Koroplastik nicht aufzufinden. Dafür hält sich hier ein Typus, der auch in Stein auftaucht: Der lagernde Zecher: Ein wohlgenährter, liegender Mann mit Trinkhorn. Dieser zeichnet Kultteilnehmer als Mitglieder der Symposionskultur aus.
Weiterhin üblich als Weihgaben in den Heiligtümern waren Tierfiguren. Am häufigsten dabei: Pferde und Rinder. Das Rind, insbesondere der Stier bildet somit das wichtigste Opfertier im griechischen Kult ab. Eher von untergeordneter Bedeutung waren Opfertiere, wie Widder, Hirsche, Hähne und Gänse, die sich dementsprechend eher selten finden lassen. Weiterhin können von einer Gottheit bevorzugte oder Attributtiere auftauchen, wie Eule und Adler, was jedoch ebenfalls der Sonderfall bleibt. Pferde bilden im Fundkomplex oft Gespanne, liegen an Gefäßen an oder bilden zusammen mit Reitern eine figürliche Einheit. Doch nicht nur so alltägliche diesseitige Themen kommen in Heiligtümern vor, auch wenn diese den Großteil des aufgefundenen Terrakottenmaterials bilden. Mischwesen und Dämonen sind eine weitere Thematik, die jedoch in der steinernen Bauplastik viel mehr Verwendung fand. So bilden sich in Ton eher Gruppen kultcharakteristischer Gegenstände, wie Masken mythologischer Wesen und Dämonen aus den Kultspielen. Hierbei war neben Holz Terrakotta ein preiswertes und leichtes Material, das den Wesenheiten Ausdruck verlieh. Daneben gab es Bälle, Astragale, sowie Symbole des Kultes selbst und der dazugehörigen Götter im selbigen Kontext. Ähnlich, wie im alten Ägypten, gab es auch in Griechenland Opfergaben aus unvergänglichen Materialien, in diesem Fall, wie gehabt, aus Ton. Trauben bilden hierbei als Sonderfall gleichzeitig noch ein Symbol für den Dionysos als fröhlicher Gott des Rausches und der Lust.

    Archaische Koroplastik im Grabkontext
    Neben Gefäßen des alltäglichen Gebrauchs finden sich auch Terrakotten in den Gräbern der alten Griechen. Entweder stammten diese aus dem persönlichen Besitz des Verstorbenen oder wurden speziell für den Grabritus, womöglich sogar für ein Nachleben in der Unterwelt, angefertigt. Dabei ist auffällig, dass fast alle bekannten Terrakottenformen aus Heiligtümern ebenso in Gräbern auftauchen: Ob Tiere von einheimisch bis exotisch (z.B. auch Affen und Giraffen), über Reiterfiguren, als Anzeiger von Stand und Status zu Lebzeiten, bis hin zu weiblichen Sitzfiguren (Hausherrin oder  thronende Göttin mit Götterkrone). Die sitzende Göttin kann hierbei in ihrer Schutz- und Zugehörigkeitsfunktion agieren. Bei den anthropomorphen Darstellungen treten noch Darstellungen von Körperteilen, wie zum Beispiel Beigabengefäße in Form von Beinen, hinzu, die im Heiligtumskontext erst mit dem Hellenismus und dem aufstrebenden Asklepioskult beliebt werden. Weibliche, geschmückte Figuren können unter anderem die Aphrodite darstellen und auch amoureuse oder erotische Gedanken der Hinterbliebenen an die Verstorbenen richten. Im Grab werden solche Körperteile als Hinweis auf Teilnehmer der griechischen Sportkultur oder als medizinische Beigaben gedeutet. Neben dem Reiter als Standeshinweis ist auch im Grab der lagernde Zecher präsent. Hinzu treten, entgegen dem Bild aus Heiligtümern, Motiviken der Vasenmalerei, wie Klagefrauen, Dienerinnen, Gabenträger mit Kröben, weiße Pferde und Schimmel. Der Erhaltungszustand vieler Terrakotten (und vor allem deren Bemalung, falls nicht glasiert) lässt leider kein Urteil darüber zu, ob auch besonders weiße Pferde in Heiligtümern eine Rolle gespielt haben können, jedoch lässt sich hierauf kein Hinweis in anderen Fundgattungen finden. Das Auftauchen heller Pferde im Heiligtum wird demnach unabhängig von dieser Bedeutungsebene interpretiert. 
    In Kindergräbern finden sich in der Koroplastik Puppen als Beigabe eines typischen Spielzeuges, die auch Gelenkscharniere haben können. Solche Funde können in Heiligtümern ausgeschlossen werden.
    Als mythologische Wesen finden sich klagende Sirenen, Mysen als Hoffnungsträger, deren Interpretation der Vasenmalerei, sowie der Überlieferung des Hesiod und Homer entlehnt wird. Ein besonderer Typus ist der sogenannte dickbäuchige Dämon (2. Figur von links), dessen Bedeutung vielfältig untersucht wurde. Eine Herleitung entstammt vom äygptischen Gott Bes, eine andere vom Ptah-Embryo, der von den Griechen eine ganz eigene Bedeutung in Interpretatio Graeca, als wohlgenährter Junge oder grotesk-spaßiger Dämon mit Schutzfunktion übernahm. 
    Im Grabzusammenhang tauchen Masken als Hinweis auf Schauspieler, Kultteilnehmer, oder ebenfalls als magischer Schutz auf.


    Kontexte
    In der frühen Archaik werden in beiden Fundkontexten vollplastische Terrakotten verwendet, zu denen in einer künstlerischen Entwicklung hohl gedrehte und mit Hilfe von Matritzen hergestellte Figuren treten. Ab dem 6. Jahrhundert v. u. Z. kommen figürliche Gefäße und Gefäßfiguren hinzu. In Gräbern nutzte man sie vor allem als Ölgefäße, wobei Terrakotten in beiderlei Kontexten als Gaben dienen: Bei Heiligtümern als Votive und in Gräbern als Grabbeigaben. Es lassen sich gleiche Typen auffinden, die jedoch im jeweiligen Fundumfeld mit unterschiedlichen Bedeutungen versehen werden können. Grabterrakotten beziehen sich vielfach auf Lebensalltag, Status, Trauer, Hoffnung, Bestattungsritus, Zugehörigkeit und Schutzbeziehungen, während sich Heiligtumsfunde meist auf Opfer- und Festkult, sowie die Gottheit an sich beziehen. Übereinstimmend ist dabei jeweils die Möglichkeit einer zeremoniellen Verwendung der Koroplastik. Frauendarstellen werden überall und hauptsächlich thematisiert. Darstellungen von Männern sind sehr selten. Verbindungen zwischen Heiligtum und Grab können sich auch regional bilden, wenn Verehrer an einer regionalen Kultstätte die jeweiligen Gottheiten als Zeichen ihrer Zugehörigkeit oder zum Zwecke des Schutzes mit ins Grab bekommen. Dies ist am Beispiel des Heraheiligtums in Samos und dem Grabfund eines thronenden Paares, das als Hera und Zeus interpretiert wird, belegt. 
    Nun zu den deutlichen Unterschieden: Trauer und Hoffnungsmotivik findet sich ganz klar nicht in der Form in Heiligtümern und Gelenkfiguren treten niemals in der Funktion des Spielzeuges im Heiligtum auf. Der bedeutenste Unterschied ist wohl die jeweilige Bedeutung der Terrakotten für ihre Kultgemeinschaft, was sich freilich nicht so leicht archäologisch fassen lässt und daher anderer Quellen bedarf.





    Mittwoch, 18. Dezember 2013

    Kommentar zur Normativität in westlichen Gesellschaften

    Wir alle, wie wir hier, vor dem internetfähigen Gerät sitzen oder stehen und dies lesen, sind auf jeden Fall und immer außerhalb irgendeiner Norm. Normen sind ohne Frage wichtig eine Gesellschaft zu regulieren und auf gewisse Maße und Ziele hinstreben zu lassen, was selbstverständlich, auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird, immer geschieht... und das sehr gezielt. Es gibt Wesen und Kräfte, die über den Dingen stehen und die Fäden ziehen, auch wenn wir die, die die Dinge wirklich in den Händen halten, nicht sehen. Sie sind unsichtbar, im Hintergrund, regieren mit Geld. Keiner von uns kann sie fassen, solange wir sie nicht kennen. Ein Truggeflecht vor unseren Augen... ein milchiger Schleier... So öffnet die verborgenen Augen!
    Normen berauben uns der Möglichkeit uns frei zu entfalten. Doch ich möchte sie hiermit nicht verdammen! Ich halte eine persönlich gewählte und flexible Normativität, durchaus für wichtig, um konsequent Ziele verfolgen und erfolgreich sein zu können. Es ist die hohe Widersprüchlichkeit, die gezielte Massenverblödung der Gesellschaft, während Anforderungen durch kaltes Profitstreben ständig höher gesetzt werden. Ein ewiger Kreislauf... eine Aufwärtsspirale des Geldes, die alle, die nicht mit zu diesem einen fragwürdigen Ziel streben, herunterfallen lässt.
    Alles nach der Geburt ist darauf ausgerichtet, uns zu funktionierenden kleinen Zahnrädchen im Getriebe dieser Machenschaften zu machen. Es ist vorausbestimmt, dass hierbei immer etwa 10 % der Gesellschaft herausfallen, ausgegrenzt und abgestempelt werden müssen.
    Ein riesiger DEFEKT-Stempel der Zensur begleitet uns überall hin... und wenn wir nicht gehorchen oder uns eben gut tarnen, dann sind wir als Nächstes dran... Es ist schlichtweg unsinnig Wesen als Fehler oder kaputt hinzustellen, anstatt einfach ALLEN zu HELFEN ihren Weg zu gehen. Etwas, das nicht im Interesse der Fadenzieher steht... Es muss immer Aussätzige und Sündenböcke für sie geben... leider...
    Dabei machen sich Entwicklungen evolutionärer Art breit, die klare Tendenzen der Menschheitsentwicklung aufzeigen... in eine spirituell aktive Richtung! ... natürlich stets abgestempelt als Fehler. Nehmen wir mal das sanfte Beispiel der Kurzsichtigkeit. Ich bin damit geboren, mit einer Brille aufgewachsen... es ist nichts Schlimmes. Es behindert sicherlich gelegentlich das alltägliche Leben, jedoch bieten sich damit ganz neue Möglichkeiten, die der Massenbürger nicht sieht, nie erkennen würde. Mir fällt immer wieder auf, dass meine Kurzsichtigkeit Astralsicht, den odalen Blick und viele andere magische Techniken begünstigt, ja es für mich sehr einfach macht, was es sicher nicht für jeden ist. In Unterhaltung mit anderen Menschen mit Seh"behinderung" (eher Erweiterung) kam heraus, dass dies kein Einzelfall ist, sondern vielen Menschen auffällt, die im weitesten Sinne auf okkulten Wegen gehen.
    Gerade für uns Magietreibende, Heiden, Polytheisten und Schamanen, ja für alle mit ungewöhnlichen, besonderen Fähigkeiten (!) ist es in solch einer Gesellschaft nicht leicht sich zu behaupten und in irgendeiner Form herunterzufallen. Viele eigentlich gesunde Menschen mit besonderen magischen Begabungen oder einfach üblen Problemen mit Besessenheiten (um nur wenige Beispiele zu nennen) werden weggeschlossen... eingesperrt... weil niemand hinsehen will, niemand WISSEN WILL, was WIRKLICH DAHINTER STECKT! Ist es Angst?! Angst vor dem Unbekannten, das doch so tief in uns wohnt... verborgen in jedem von uns. Okkulte Kräfte kann jedes Wesen entwickeln! Es gibt eben KEINE AUSERKORENEN, sondern nur die 10 %, die BESONDERE BEGABUNGEN in diese Richtung haben. Man sollte sie fördern, anstatt sie in den Suidzid zu treiben!!! Und genau das sind meine eigenen Bestrebungen... ICH SETZE MICH GERNE FÜR JEDEN EIN, der herausfällt! Ich lade zu kostenlosen Treffen ein diese Kräfte zu trainieren und ein gewisse Bodenständigkeit, eine Verankerung in dieser Welt zu finden. Ab und an kann auch ein bisschen Schauspielerei nicht schaden. Paradigmenwechsel sollte ein jeder dieser 10 % fließend beherrschen! Es kann Leben retten...
    Wenn ihr dies lest und mit mir gemeinsam arbeiten wollt, so schreibt mich bitte an! Ihr glaubt ihr wärt einfach verrückt?! Das müsstet ihr mir schon beweisen... Hört und wisst: Ihr seid nicht allein! Wir sind Viele und können Großes erreichen; allein schon und gemeinsam erst Recht!

    Donnerstag, 5. Dezember 2013

    Set is coming

    Erkenne die Götter, wenn sie sich zeigen.
    Mir zeigte sich heute am 05.12.2013 der kemetische Gott Set/Seth/Sutech gleich auf mehrfache Art und Weise: Als ich dabei war Zaubersprüche zu sprechen antwortete der eiskalte, das letzte Grün hinwegraffende Wind. Er gab mir zu verstehen, dass sich seine Präsenz bald deutlich zeigen wird. Eine schwarze Katze tauchte vor mir auf und lenkte meinen Blick zur Wand des Hauses, in dem ich wohne. Nie zuvor hatte ich auf diese Stelle geachtet... Rückstände des vermutlich teerhaltigen Materials zur Abdichtung des Hauses bilden an dieser Stelle ein Bild, das mich in Erstaunen versetzte. Tatsächlich konnte ich hier deutlich Set erkennen. So aktivierte ich sein Bild und dankte ihm für sein Zeichen, brachte ihm Opfer dar, an jener Stelle. Zwei weitere schwarze Katzen erschienen daraufhin am Fenster darüber und starrten mich mit ihren grün leuchtenen Augen an...
    Ein Zeichen mehr, dass der Verfall der alten Welt weiter voranschreitet... mit riesigen Schritten. Die Nacht bricht an. Es wird Zeit Vorbereitungen zu treffen für den Tag danach, an dem wir in ein neues Zeitalter mit den alten und neuen Göttern eintreten dürfen. Lasst uns neue Wunder schaffen!

    Gerade in Bezug auf den Orkan "Xaver" passt dieses Zeichen des Sutech, als zerstörerischer und zugleich schützender Gott, perfekt in die von Ra angekündigte Reihe von Katastrophen, laut meiner Erscheinung seiner Selbst im Jahre 2009. Das letzte dieser angekündigten Ereignisse war die letzte große Flut dieses Jahr... Eine der Konsequenzen wird immer eine Neuformierung von Menschengruppierungen und ein Umdenkprozess sein. Mögen die Opfer des Sturmes ihren Frieden finden, während wir alle an neuen Wegen arbeiten sollten mit unserer Umwelt im Einklang, ja im Equilibrium zu leben!

    Vor derartigen Katastrophenauswirkungen könnte einen der Sutech mit Sicherheit besonders gut schützen! Mehr dazu auch als Anfrage per Mail: poeta-immortalis@web.de